Was war los in Thüringen? Unser großer Wochenrückblick
Ein entspannter, aber ausführlicher Blick vom BSW Thüringen auf die Woche vom 13. bis 19. April 2026.
Während die Leute in Berlin oft den Faden verlieren und sich in komplizierten Debatten verstricken, schauen wir hier in Thüringen lieber darauf, was bei euch im Alltag wirklich zählt! Diese Woche war wieder richtig viel los – von Gesundheitsreformen bis hin zu tollen Neuigkeiten für unsere Bahnhöfe. Hier ist das Wichtigste für euch zusammengefasst und mal so richtig aufgedröselt.
1. Gesundheit: Hände weg von unserer Versorgung!
Die neuen Pläne für die Krankenkassen sind echt ein Ding. Nina Warken will da ordentlich den Rotstift ansetzen, und unser Gesundheitsexperte Stefan Wogawa sagt ganz klar: Das geht gar nicht! Vor allem beim Hautkrebs-Screening zu sparen, ist totaler Quatsch. Wusstet ihr, dass die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Hautkrebs in den letzten 20 Jahren um über 87 % gestiegen ist? Da bei der Vorsorge zu kürzen, ist medizinisch gesehen einfach blind.
Gerade bei uns auf dem Land ist es eh schon schwer genug, einen Facharzt zu finden. Wenn jetzt noch Leistungen gestrichen werden, verschlechtert sich das Profil der gesetzlichen Kasse immer weiter zugunsten der Privatversicherten. Das darf nicht sein! Wir vom BSW kämpfen stattdessen für eine echte Bürgerversicherung, in die alle einzahlen – auch Beamte und Gutverdiener. Das wäre fair, würde die Beiträge stabil halten und das System endlich wieder gesund machen.
2. Arbeit: Den 1. Mai lassen wir uns nicht nehmen!
Habt ihr das mitbekommen? In der Union überlegt man ernsthaft, den 1. Mai als gesetzlichen Feiertag zu streichen. Mal ehrlich: Wer kommt auf so eine Idee?! Thüringen ist leider immer noch das Land mit den niedrigsten Löhnen – jeder Dritte bei uns arbeitet für weniger als 15 Euro die Stunde. Da ist der Tag der Arbeit kein nettes Extra, sondern ein unverzichtbares Symbol für Respekt und die Würde der arbeitenden Menschen.
Katja Wolf und Gernot Süßmuth sagen dazu: Finger weg! Wer Feiertage streichen will, offenbart, wie weit er von der Lebensrealität der Beschäftigten entfernt ist, die unter hohem Preisdruck und Stress leiden. Statt uns einen freien Tag zu klauen, sollte die Politik lieber dafür sorgen, dass die Tarifbindung steigt und die Löhne endlich ordentlich raufgehen. Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik, die den Zusammenhalt stärkt und nicht alles auf dem Rücken der Arbeitnehmer austrägt!
3. Soziales: Echte Hilfe statt leerer Versprechen
Diese 1000-Euro-Prämie, die die Regierung als Entlastung angekündigt hat, klingt erst mal nach einer netten Summe – aber bei genauerem Hinsehen gucken viele von euch in die Röhre. Rentner, Selbstständige und Leute in Betrieben, die nicht tarifgebunden sind, bekommen oft gar nichts ab. Anke Wirsing findet das extrem ungerecht, weil gerade die kleinen Betriebe in Thüringen solche Sonderzahlungen oft gar nicht stemmen können.
Was wir wirklich brauchen, sind Lösungen, die bei allen ankommen: Das versprochene Klimageld muss endlich auf die Konten, und die CO2-Abgabe gehört ausgesetzt! Es kann doch nicht sein, dass Milliarden für die Aufrüstung da sind, während der kleine Handwerksbetrieb um die Ecke um seine Existenz bangt. Wir fordern echte Preiskontrollen für Energie, damit das Leben für uns alle wieder bezahlbar wird.
4. Frieden: Reden ist besser als Schießen
Die Bundesregierung schlägt einen Kurs ein, der uns echt Sorgen macht. Deutschland übernimmt eine immer aktivere Rolle in dem Konflikt, während die Diplomatie völlig auf der Strecke bleibt. Besonders kurios finden wir: Berlin will jetzt mit deutschem Geld den sozialen Wohnungsbau in der Ukraine fördern. Versteht uns nicht falsch, Hilfe ist wichtig – aber bei uns in Deutschland fehlen über eine Million bezahlbare Wohnungen! Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.
Wir wollen, dass wieder mehr geredet und weniger geschossen wird. Unser Bürgerrat „Frieden und Diplomatie“ ist genau dafür da: Er gibt euch, der „stillen Mehrheit“, eine Stimme. Weil das Interesse so riesig war, haben wir die Frist für die Online-Beteiligung bis zum 8. Juni verlängert. Schaut unbedingt auf dialogbasis.de vorbei. Eure Ideen fließen direkt in den Landtag ein!
5. Heimat: Hier tut sich was – von Gotha bis in die Rhön!
Trotz des Ärgers in Berlin gibt es bei uns im Freistaat richtig gute Nachrichten für unsere Infrastruktur:
- Gotha: Unser Bahnhof wird für satte 13 Millionen Euro komplett umgekrempelt! Er wird nicht nur barrierefrei, sondern bekommt schnelles WLAN, Gastronomie und sogar Co-Working-Plätze. Nach über 80 Jahren wird das zerstörte Gebäude endlich wieder zur stolzen Visitenkarte der Stadt. Ein echtes Tor zur Welt!
- Bad Salzungen: Die Kurstadt macht ernst mit der Wärmewende. Das Fernwärmenetz wird erweitert, damit künftig 750 MWh klimaschonende Wärme fließen können. Das spart CO2 und schont langfristig den Geldbeutel der Anwohner. So geht Umweltschutz, der die Leute nicht überfordert!
- Rhön: Im Biosphärenreservat setzen wir uns dafür ein, dass Naturschützer, Bauern und Touristiker an einem Tisch sitzen. Wir wollen keine Verbote von oben, sondern Lösungen, bei denen unsere einzigartige Natur geschützt wird und die Landwirtschaft trotzdem eine Zukunft hat.
6. Finanzen: Der Staat macht Kasse mit der Inflation
Wusstet ihr, dass der Staat ein heimlicher Profiteur der Krise ist? Durch die gestiegenen Preise sind die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer seit 2019 um fast 28 % nach oben geschnellt – das sind 67 Milliarden Euro mehr! Sahra Wagenknecht kritisiert das scharf: Der Staat verdient kräftig mit, wenn ihr im Supermarkt oder an der Zapfsäule mehr bezahlen müsst. Besonders die Doppelbesteuerung beim Sprit muss endlich aufhören!
Aber es gibt auch Gerechtigkeit: Unsere Steuerprüfer in Thüringen waren fleißig und haben 2025 durch Betriebsprüfungen 96 Millionen Euro zusätzlich für die Staatskasse gesichert. Das ist wichtig, damit große Firmen sich nicht drücken und alle ihren fairen Teil beitragen. Denn nur so haben wir am Ende das Geld für unsere Schulen, Straßen und Krankenhäuser.
Kurz gesagt: Die Woche hat gezeigt, dass wir beim BSW an den richtigen Stellen bohren. Wir lassen nicht locker, wenn es um eure soziale Sicherheit, faire Löhne und eine vernünftige Friedenspolitik geht. Wir passen für Thüringen auf!
R.Jesse + KI

